Rückenschonendes arbeiten im eigenen Garten

Hochbeet

Ein Hochbeet kann entweder im Internet bestellt, im Baumarkt gekauft oder auch selber aufgebaut werden. Sogar bei hergestellten Produkten kann sich der Kunde heutzutage kreativ mit einbringen. Viele unterschiedliche Materialien bieten sich an, um das Hochbeet optimal in Ihren Garten oder auch an anderer Stelle zu integrieren. Die optisch ansprechenden und hochwertigen Materialien garantieren eine hohe Langlebigkeit.

Hochbeete aus Holz gibt es in den unterschiedlichsten Formen, bieten Fuß- und Kniefreiheit, sind schneckensicher und werden mit einem Wühlmausgitter und einer Folie zum Abdecken geliefert oder eben selbst aufgebaut. Hier eignen sich alle Harthölzer, die man bereits von einigen Gartenmöbeln her kennt, sowie auch das Lärchenholz. Aber auch Kokosmatten und Edelstahl finden hierbei Verwendung. 

Ein Hochbeet anlegen

Das zeitige Frühjahr oder der Herbst  sind die besten Zeitpunkte, um ein Hochbeet anzulegen. Als optimale Höhe gelten hier 80 bis 120 cm. Die Länge sollte aber 200 cm nicht unterschreiten, sonst kann man nie in das Hochbeet hinein steigen, um einen Erdaustausch vorzunehmen. Es kann sehr einfach sein ein Hochbeet anzulegen, sofern es sich dabei beispielsweise um einen runden und einfachen Bausatz handelt. So ein Hochbeet kann aus imprägnierten gehobelten und stabilen Holzleisten bestehen, die mit einem unsichtbaren Draht miteinander verbunden sind. Da hier der Boden offen ist und nur die Seitenwände von innen mit einer Polyethylenfolie verkleidet sind, kann man es wirklich überall aufstellen, ohne vorher mühsam ausschachten zu müssen. Es eignet sich hervorragend für die Auflockerung eines Gesamtbildes durch einen reizvollen Akzent. Das kann auf der eigenen Rasenfläche, einem Beet, einer Hofeinfahrt, auf der Terrasse oder einem Dachgarten sein. Mit einem Durchmesser von 60 cm und einer Höhe von ca. 30 cm kann man schon mit 30, – Euro auskommen. Eine völlig andere Methode ist es, einen Bausatz aus Aluminium- Zink beschichtetem Drahtgestell aufzustellen und diesen dann mit Steinen zu befüllen. Dazu sollten die Steine eine Körnung von 25 – 60 mm aufweisen. Aber das bevorzugte Material ist immer noch das Holz.

Der Nutzen eines Hochbeetes

Ein Hochbeet eignet sich nicht nur für prächtige Pflanzen, Kräuter oder Gemüsesorten, man kann auch einen Platz zum Sitzen integrieren und es hat auch einen ökologischen Nutzen. Durch das Verrotten der verschiedenen Schichten wird Wärme frei gesetzt und das führt zur Erwärmung des Bodens. Auf diese Weise kann man früher ernten, als bei jedem Flachbeet. Als unterste Schicht empfehlen sich Grassoden oder gröbere Gartenabfälle. Danach folgt eine Schicht aus grobem Kompost. Als letzte Schicht kann man sich entweder für Feinkompost oder guter Gartenerde entscheiden. Boden- Aktivatoren kann man gut zwischen die einzelnen Schichten verteilen. In diesem Hochbeet werden gesunde und wertvolle Gartenabfälle im eigenen Garten verwertet. Jedes Jahr kommt es so zur Kompostierung, mit der man jeden Boden beleben kann.

Alternativen

Neben einem Hochbeet können auch Hügelbeete oder  Kräuterschnecken das Arbeiten in günstiger Höhe ermöglichen und den Garten optisch individuell bereichern.

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Terrassenbelag: Verschiedene Belagvarianten für die Terrasse

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Grillkota: Gemütlichkeit zaubern mit Grillhütten

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Grüne Überdachung für den Garten: Pergola

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Platz für Geräte: Gerätehäuser – oder auch Gartenhäuser

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Für alles einen Platz: Gerätehaus

Das Wort Gerätehaus meint ursprünglich eher ein Feuerwehrhaus, aber hier sind die Gartenhäuser gemeint, in denen man seine Gartengeräte und manchmal auch seine Gartenmöbel gut überwintern lassen kann. Gartenhäuser bekommt man in unterschiedlichen Qualitäten, Ausführungen und natürlich auch zu unterschiedlichen Preisen. Man lässt sie von einem Fachmann aufbauen oder man traut es sich selber zu, was eine Menge Geld einspart.[mehr]

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