Schönen Schattenplatz selber bauen
Holzpavillon
Ein Holzpavillon bietet nicht nur Schutz bei Regen, sondern gleichzeitig Sonnenschutz und je nach Aufbau der Wände, auch gleichzeitig Windschutz. Holzpavillon sind in verschiedenen Formen erhältlich, als vierseitige oder mehrseitige Modelle. Auch die Dachkonstruktionen kann man seinen eigenen Ansprüchen anpassen. Ob offen, mit Dachhauben, die auch zum Winter entfernt werden können oder als feste Dächer mit Holzschindeln, Schindeln aus Teerpappe oder als Reetdach.
Planung eines Holzpavillons
Bei der Auswahl fällt es wahrlich nicht leicht, den passenden Pavillon auszusuchen. Besonders schön sind achteckige Holzpavillons, in naturbelassener Optik oder weiß gestrichen. Sie verbreiten einen romantischen Touch im Garten. Der Unterschied zwischen einem Pavillon und einer Gartenlaube besteht darin, dass der Pavillon rundherum offen oder mit Fenster versehen ist. So kann man seinen Garten aus allen Perspektiven genießen. Zudem lassen sich Pavillons wie Gartenlauben auch, für viele Zwecke einsetzen. Für gemütliche Plauderstunden mit Familie und Freunden, als Atelier für Kreative oder einfach als Ort der Ruhe und Entspannung.
Zu Bedenken ist auch, dass ein Pavillon zum neuen Gartenmittelpunkt wird, daher sollte er zum Stil des Hauses und Gartens passen und sich harmonisch einfügen. Auch will der Standort gut überlegt sein und der Platz eingeplant. Es ist nicht nur unpraktisch, sondern auch optisch nicht ansprechend, wenn der Holzpavillon nicht frei aufgestellt werden kann. Für kleine Gärten eignet sich dann besser eine Gartenlaube mit geschlossenen Wänden.
Für einen offenen Pavillon benötigt man kein Fundament. Diese können selbst auf Rasenflächen aufgestellt werden. Meist werden als Wandelemente Rankgitter genutzt, die man beispielsweise romantisch mit Rosen, Glyzinie oder echten Wein beranken lassen kann.
Größere und geschlossene Pavillons benötigen jedoch ein richtiges Fundament, wie ein Gartenhaus auch. Entweder ein Fundament aus Beton oder man legt auf der begradigten Fläche große Gewehplatten aus. Es ist jedoch zu bedenken, dass diese in ein Sandbett gelegt werden sollten, um ein Absacken zu verhindern.
Holzpavillon selbst bauen
So mancher Hobbygärtner und Handwerker will es sich nicht nehmen lassen, einen Holzpavillon nach eigenen Ideen zu bauen. Dafür gibt es zahlreiche Bücher und Bauanleitungen im Internet, die den Selbstbau ermöglichen. Ein Kostenersparnis hat man jedoch dadurch selten, da die Preise für das Holz und Zubehör im Baumarkt meist teurer ist als ein fertiger Holzpavillon.
Alternativen zum Holzpavillon
Kleine Gärten wirken mit einem Bauwerk schnell überfrachtet. Wer im Sommer trotzdem auf einen Pavillon nicht verzichten möchte, der kann auch auf Alternativen zum Holzpavillon wie zusammenklappbare Pavillons zurückgreifen, die für Anlässe schnell auf- und wieder abgebaut werden können.
Terrassenbelag: Verschiedene Belagvarianten für die Terrasse
Wer eine Terrasse hat, freut sich, dort Erholung und Entspannung zu finden. Das Ambiente einer Terrasse ist zu verbessern, indem man den für sich passenden Terrassenbelag wählt. Beläge gibt es in verschiedenen Materialien wie Holz, Stein oder Kunststoff. Es gibt exklusivere wie Douglasie. Eine preiswerte Alternative ist ein Betonboden. Eine wichtige Rolle bei der Auswahl spielt die Beständigkeit gegenüber dem Wetter.[mehr]
Grillkota: Gemütlichkeit zaubern mit Grillhütten
Grillhütten, auch Grillkotas genannt wurden baulich von den Zelten der lappischen "Samen", den finnischen Ureinwohnern inspiriert. Nur wenige Quadratmeter groß bieten sie Platz für eine Menge von Menschen, die sich rund um einen Grill scharen. Wenn es draußen ungemütlich wird, ist eine Grillkota der ideale Platz zum Chillen. Für eine gemütliche Stimmung sorgt man nicht. Sie kommt in einer Grillkota von allein auf.[mehr]
Grüne Überdachung für den Garten: Pergola
In früheren Zeiten war eine Pergola Wind- und Sonnenschutz und sollte den Übergangsbereich von Haus und Terrasse überdachen. Heute ist eine Pergola Rankhilfe und dekoratives Bauwerk zwischen zwei Gartenbereichen, die man sich mit ein wenig Geschick auch selbst bauen kann. [mehr]
Platz für Geräte: Gerätehäuser – oder auch Gartenhäuser
Gerätehäuser ist eigentlich die exakte Bezeichnung für ein Feuerwehrhaus, aber hier ist mehr das Gartenhaus gemeint, in dem sich ganz wunderbar Gartengeräte, Zubehör oder ganze Terrassenmöbel-Sets aufbewahren lassen. Hier kann alles schadlos durch den Winter kommen, man muss diese Dinge nicht im Keller aufbewahren und hat alles zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort.[mehr]
Rückenschonendes arbeiten im eigenen Garten: Hochbeet
Ein Hochbeet kann entweder im Internet bestellt, im Baumarkt gekauft oder auch selber aufgebaut werden. Sogar bei hergestellten Produkten kann sich der Kunde heutzutage kreativ mit einbringen. Viele unterschiedliche Materialien bieten sich an, um das Hochbeet optimal in Ihren Garten oder auch an anderer Stelle zu integrieren. Die optisch ansprechenden und hochwertigen Materialien garantieren eine hohe Langlebigkeit.[mehr]
Für alles einen Platz: Gerätehaus
Das Wort Gerätehaus meint ursprünglich eher ein Feuerwehrhaus, aber hier sind die Gartenhäuser gemeint, in denen man seine Gartengeräte und manchmal auch seine Gartenmöbel gut überwintern lassen kann. Gartenhäuser bekommt man in unterschiedlichen Qualitäten, Ausführungen und natürlich auch zu unterschiedlichen Preisen. Man lässt sie von einem Fachmann aufbauen oder man traut es sich selber zu, was eine Menge Geld einspart.[mehr]
Wohnraum im Garten: Gartenhaus
Ein Gartenhaus eignet sich für viele Gegebenheiten, ob nun zum Wohnen, Feiern, Abstellen von Gartengeräten, als Atelier oder Hobbyraum oder gar für eine Kleintierzucht. Wofür auch immer man ein Gartenhaus benötigt, beim Kauf sollte man vor allem auf die Qualität des Gartenhauses achten.[mehr]
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