Selbstgemacht

Erdbeermarmelade selber machen

Zu Großmutters Zeiten war es völlig normal, Marmeladen und Eingemachtes für den Winter selber zu machen. Wer davon naschen konnte, wird nicht vergessen haben, wie lecker es war, und wie hübsch die Vorratskammer mit den vielen handbeschrifteten Gläsern aussah. Hier lesen Sie, wie sie ohne viel Aufwand leckere Erdbeermarmelade selber machen können.

Dazu benötigen Sie ca. 1 kg gewaschene Erdbeeren. Sie sollten nur Erdbeeren verwenden, die ohne schadhafte Stellen sind. Diese schneiden Sie klein, aber nicht zu klein – je nachdem ob Sie lieber eine feine Marmelade haben möchten oder mit größeren Fruchtstückchen.

Erdbeermarmelade selber machen

Weiter benötigen Sie für 1 kg Erdbeeren 500 g Gelierzucker. Möchten Sie größere Mengen Marmelade einkochen, müssen Sie die Menge des Gelierzuckers entsprechend umrechnen. Damit hätten wir schon alle Zutaten für das Grundrezept.

Beide Zutaten verrühren Sie in einem Topf und lassen das Erdbeer-Zucker-Gemisch ca. 2-3 Stunden im Kühlschrank ziehen. Danach kochen Sie das Fruchtgemisch auf. Eventuell entstehender Schaum schöpfen Sie mit einem Löffel ab. Danach können Sie die Erdbeermarmelade in sterile Gläser füllen und verschließen. Damit alle Luft aus den Gläsern entweicht, sollten sie diese kurz auf den Kopf stürzen und wieder umdrehen und die Marmelade erkalten lassen.

Erdbeermarmelade: Varianten

Das Grundrezept kennen Sie nun. Damit die Erdbeermarmelade frischer schmeckt, können Sie auch noch den Saft von Zitronen hinzufügen und das Ganze noch mit 2 EL Rum aufpeppen.

Sehr lecker ist auch eine Erdbeer-Rhabarber-Marmelade. Dafür nehmen Sie Erdbeeren und Rhabarber zu gleichen Teilen. Eine weitere Variante ist, die Erdbeer-Rhabarber-Marmelade noch mit Bananen zu verfeinern.

Leicht exotisch ist eine Erdbeermarmelade mit Minze. Dafür nehmen Sie das Grundrezept und verfeinern die Marmelade mit fein gehackten Minzblättern von zwei Stängeln Minze.

Gläser und Etiketten

Sie können für Ihre Marmelade leere Gläser mit Schraubverschluss verwenden oder spezielle Einkochgläser beispielsweise der Firma WECK. Diese Einweckgläser bestehen aus einem Glas, einem Deckel zum Auflegen, einem Dichtungsring und einem Klemmverschluss aus Metall. Die Dichtungsringe können mit der Zeit porös werden, daher sollten sie regelmäßig ausgetauscht werden, wenn man neu einkochen möchte. Es ist beim Einkochen vor allem sehr wichtig, das die Gläser gründlich gespült und einmal mit heißem Wasser sterilisiert werden, damit sich später keine gesundheitsgefährlichen Keime vermehren können.

Besonders hübsch sind handgeschriebene Etiketten. Man kann natürlich auch Etiketten drucken. Sie sollten darauf den Inhalt und das Datum vermerken.

Zum Verschenken können Sie aus einem Stückchen Stoff und einer Zickzack-Schere ein kleines Häubchen für den Deckelverschluss schneiden und dieses mit einem Bändchen anbringen.

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