Rosenkrankheiten

Wie die Rosen gesund bleiben

Rosen gehören zu den Blumen im Garten, die sehr gute Pflege brauchen. Sie sind für einige Krankheiten anfällig. Sternrußtau, Echter Mehltau, Rosenrost. Chlorose sowie die Rind- oder Brandfleckkrankheit gehören zu den häufigsten Rosenkrankheiten.Gute Beobachtung des Wuchses und rechtzeitige Behandlung der Rosen dämmen Krankheiten ein. So hat man lange Freude an den schönsten Blumen des Gartens: den Rosen

Rosen ohne Krankheiten

Einige der im folgenden beschriebenen Krankheiten betreffen nicht nur Rosen. Davon betroffen sind auch zahlreiche andere Gartenpflanzen. Dazu zählt zum Beispiel der Echte Mehltau

Häufige Rosenkrankheit: Echter Mehltau

Den Echten Mehltau erkennt man daran, dass die Blätter aussehen, als wären sie mit weißem Puder bestäubt. Sie rollen sich zusammen, wachsen schlecht und zeigen oft ein verkrüppeltes Aussehen. Betroffene Stellen sind schnellstmöglich abzuschneiden und zu verbrennen. Ansonsten wird der Echte Mehltau auf andere Teile der Pflanze oder auf Nachbarpflanzen übertragen. Die abgeschnittenen Pflanzenteile wirft man nicht auf den Kompost, entsorgt sie jedoch in der grünen Tonne. Vorbeugend ist eine gute Düngung der Rosen wichtig, denn kräftige Pflanzen werden weniger befallen. Neue resistente Rosensorten sind bei der Neuanschaffung zu bevorzugen.

Schlechtwetterkrankheiten: Sternrußtau und Chlorose

Wenn die Rosenblätter an der Oberseite zackige sehr dunkle Flecken ausweisen, handelt es sind um Sternrußtau. Sie fallen schnell ab. Besonders bei längerem schlechten Wetter und einem dichten Stand im Beet setzt die anhaltende Feuchtigkeit den Rosen zu. Ausreichender Pflanzenabstand beim Setzen ist eine gute Vorbeugung. Aufgelockerter Boden um die Pflanzen herum verhindert weitere Staunässe. Substrate, die in den Boden gegeben werden, halten am besten das Wasser und sind dennoch durchlässig. Kranke Blätter sind zu entfernen. Ein Radikalschnitt ist im Notfall wichtig. Bei der Chlorose sind gleiche Maßnahmen hilfreich. Sie erkennt man an den gelben Blättern, die sich von der Blattader her entwickeln. Zusätzlich hilft die Verbesserung des Bodens mit Kompost, Hygromull oder Huminal.

Pilzerkrankungen: Rosenrost sowie Rind- oder Brandfleckkrankheit

Rosenrost erinnert optisch tatsächlich an Rost. Die Blätter sind mit Pusteln befallen: an der Oberseite gelb-rot, an der Unterseite späterbraun-schwarz. Abfallende und befallene Blätter sind zu entfernen, um eine weitere Verbreitung zu verhindern. Gegen Rosenrost hilft eine Oscorna-Pilzvorsorge im Spätherbst zur Vorbeugung sowie stickstoffarmer Dünger. Die Rinden- oder Brandfleckkrankheit tritt durch Sporen aus dem Boden auf oder wird durch Insekten übertragen. Rötliche Flecken erinnern an Brandwunden. Die befallenen Treibe schneidet man ab. Eine Düngung mit Stickstoff erfolgt am besten frühzeitig, sonst bleiben die Pflanzen wintergrün statt zu verholzen, erfrieren und die Pilze bleiben. Ebenfalls wichtig ist bei dieser Krankheit, dass die Rosen nicht zu dicht im Bett stehen.

 

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